Chrü­tig­horn

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Der nörd­li­che Nach­bar des Wiwan­ni­horns wird zu Unrecht sehr sel­ten besucht. Dabei han­delt es sich um eine land­schaft­lich sehr reiz­vol­le alpi­ne Tour. Vom Gip­fel des Wiwan­ni­horns steigt man in leich­ter, jedoch expo­nier­ter Klet­te­rei hin­un­ter ins Wiwan­ni­joch beim Risigra­ben. Wei­ter über einen Grat­turm, wel­cher auch rechts umgan­gen wer­den kann. Nun folgt ein schö­ner Plat­ten­auf­schwung, 30 Meter, 4b. Wei­ter der Grat­kan­te ent­lang in expo­nier­ter Klet­te­rei meist im 3. und 4. Grad. Vom Gip­fel zum Haupt­gip­fel ist es weni­ger weit wie es aus­sieht, jedoch etwas expo­niert.
Zeit­auf­wand: Vom Wiwan­ni­horn bis zum Gip­fel des Chrü­tig­horns 2 h, Retour zum Wiwan­ni­horn etwa 1,5 h.
Mate­ri­al: 50 m Seil, 5 Express­schlin­gen
Abstieg: Vom Gip­fel dem Grat ent­lang zurück bis zum Grat­turm und dann rechts in der Flan­ke über Bän­der abstei­gen. Die letz­ten Meter zum Risigra­ben kön­nen über die Plat­te abge­seilt wer­den, oder die­se kann rechts umgan­gen wer­den. Nun folgt der Wie­der­auf­stieg über die jetzt bereits bekann­te Rou­te zum Gip­fel des Wiwan­ni­horns.

Topo aus Klet­ter­füh­rer Wiwan­ni 2020

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